Es kann jeden treffen

To emote, frei übersetzt, seine Gefühle zum Ausdruck bringen. Genau das dürften die Verantwortlichen der ‚Heise Gruppe‘, bei der auch namhafte IT Publikationen erscheinen, vehement getan haben.

Der Befall eines Arbeitsplatzrechners mit dem Trojaner Emotet verursachte dort Schäden von weit über 50.000 Euro. Dabei konnte ein Shutdown des Internet-Zugangs sogar das Schlimmste noch verhindern. Trotz massenhafter Infektion von Rechnern kam es nicht zum Verschlüsseln wichtiger Daten und anschließender Lösegeldforderung.

Dass Cyberkriminelle selbst vor hochkarätigen IT-Spezialisten nicht Halt machen zeigt, hundertprozentigen Schutz gibt es nirgendwo. Und es kann absehbar jeden treffen. Nur individuell auf IT-Prozesse abgestimmte Schutzkonzepte und -Lösungen können weitgehend zur IT-Sicherheit von Unternehmen beitragen. Wir meinen, vorbeugen durch passgenaue Schutzmaßnahmen ist die richtige Strategie.

Ihr Team von IT-XY

Weiterführende Info:
https://www.heise.de/security/meldung/Emotet-bei-Heise-Schaeden-von-weit-ueber-50-000-Euro-4444155.html